Willkommen auf der Reise durch eine einzigartige Miniaturwelt! Mit viel Leidenschaft, Präzision und Liebe zum Detail entsteht bei uns eine neue Modelleisenbahn-Anlage, die Technik, Nostalgie und kreative Landschaftsgestaltung miteinander verbindet.
Jetzt mitverfolgen, wie unsere kleine Welt zum Leben erwacht!
Bleiben Sie dran – wir nehmen Sie mit auf jede Etappe dieser faszinierenden Reise.
Ein Grundgerüst aus verzugfreien Multiplexplatten als Basis für die Anlage!
Passend zugesägte, 15mm starke Multiplexteile bilden die Basis für den Unterbau. Jeweils miteinander verklebt und verschraubt. Insgesamt entstehen drei separate Elemente, wobei diese allerdings
miteinander verschraubt werden und auch nicht in Modularbauweise später getrennt werden können. Der einzige Grund, weshalb der Unterbau aus drei einzelnen Elementen besteht ist der, dass im
Notfall auch die Anlage leichter transportiert werden könnte, sofern die (unwahrscheinliche) Notwendigkeit dafür bestehen sollte. Ist der Unterbau zusammengebaut, werden in den Ecken noch
Dreiecke eingebaut, die für weitere Stabilität sorgen. Die Füße bestehen aus Holzbalken 40x40mm mit montierten Rollen. Für das Verlegen der Kabel erhalten alle inneren Bauteile runde Bohrungen,
so dass die Kabel ordentlich und übersichtlich verlegt werden können.
Im hinteren Bereich wird der Rahmen später noch in einem kleinen Bereich ausgesägt werden, da hier noch Platz für den reisenden Bergbach geschaffen werden muss, der von den Bergen kommen und nach
hinten aus der Anlage herausfließen wird.
Alle Steuergeräte und ein Großteil der Elektrik werden auf einer Holzplatte aufgebaut werden, die an Scharnieren unter der Anlage montiert wird. Diese kann während der Arbeit heruntergeklappt
werden, so dass man nicht "überkopf" arbeiten muss. Im Alltag bleibt die Platte eingeklappt, ist somit aus dem Weg und die Elektrik ist sicher aufgehoben, unter der Anlage.
Das Steuerpult wird im vorderen Bereich des "L" seinen Platz finden und dort im Nachgang eingesetzt werden.
Die hochwertigen Multiplexplatten sind speziell vorbereitet, um eine einfache und stabile Konstruktion des Unterbaus zu ermöglichen. Die Platten werden zunächst mit präzisen 50 mm Bohrungen
versehen, durch die später sämtliche Leitungen verlegt werden.
Zusätzlich erhalten die zwei mittleren Platten weitere Bohrungen, die für die Verbindung mittels M6-Möbelverbindern konzipiert sind. Damit können die einzelnen Komponenten des Unterbaus schnell
und zuverlässig miteinander verbunden werden.
Aus den bereits vorbereiteten Multiplexplatten entsteht das Grundgerüst des Unterbau. Zunächst wird der Rahmen aus den 4 äußeren Teilen zusammengesetzt. 90°-Klemmen sind für den akkuraten Bau des
Rahmens unabdingbar. Zur Montage der Teile kommen Spaxschrauben zum Einsatz, die für ausreichend Stabilität sorgen. Zusätzlich werden ein weiterer Längsträger, sowie auf beiden Seiten des Trägers
zwei weitere kurze Querträger montiert Hier werden eingeschraubte Metallwinkel für weitere Stabilität sorgen.
Es entstehen zwei identische Werkstücke mit den Außenmaßen 1200x1100mm. Verbunden werden diese mittels Möbelverbindern. Das somit erhaltene Bauteil hat die Abmessungen 220x120cm und wird im
nächsten Schritt noch um den kleinen seitlichen Anbau (80x40cm) ergänzt. Im Anschluss folgen die Füße, dann ist der Unterbau auch bereits weitgehend fertig gestellt.
Sind die beiden Hauptelemente des Unterbau fertig zusammengebaut, werden diese mit Möbelverbindern zusammengesetzt und verschraubt. Die Modellbahn erhält nun Ihre Füße. Hierfür kommen 6 passend
abgelängte Fichtenholzbalken mit 55x55mm und einer Länge von 115cm zur Anwendung. Die Gesamthöhe der Ebene 0 (Hauptebene) liegt nun bei 118cm, so dass man darunter bequem arbeiten kann, die
Ansicht der Bahn später nicht übertrieben "von Oben herab" erfolgt, und dass drei IKEA Schränkchen darunter noch Platz finden. Die 6 Füße werden ausgerichtet, verschraubt und sind jeweils mit
Rollen inkl. Bremsfunktion versehen. Zuletzt wird eine Platte mittels zweier Scharniere und zwei Verschlüssen montiert. Diese kann dann nach unten aufgeklappt werden. Dahinter werden dann die
Steuergeräte und weitere Elektronik verschwinden.
Da die Anlage für unseren Sohn dann erstmals noch sehr hoch sein wird, erhält er dann, wenn es "oben auf der Bahn" mehr zu sehen bekommt, ein Türmchen zum oben stehen. Anders lässt es sich
allerdings platztechnisch nicht lösen, da noch ein paar Schränkchen darunter Platz finden werden müssen.
Bei der Planung des Schienennetzes bin ich auf das Trassensystem von Trasskit gestoßen, das mir auf Anhieb zugesagt hat
Einige Individualisierungen waren allerdings nötig, um meinen Vorstellungen zu 100% zu entsprechen. Nach Rücksprache mit den netten Leuten von Trasskit entstand ein indiviudualisiertes Kit, das
alle meinen Vorstellungen entsprach. Nichtsdestrotrotz wird noch eine weitere Änderung notwendig sein, die mir erst im Nachgang aufgefallen ist, als der Kit schon fertig gestellt war: Eine
zusätzliche Verbindung der äußeren Schienenstränge im linken Bereich wird noch von mir ergänzt werden.
Nachfolgend nun erstmals ein Bild des Trassenkits in seiner ursprünglichen Form, sowie im zweiten Bild der Gleisplan, wie er mit Änderungen aussehen wird (Änderungen = Blau). Grün dargestellt
sind Brücken, bzw. ein großes Viadukt über eine Schlucht im vorderen Bereich der Anlage.
Die gelaserten Holzsegmente werden im ersten Schritt sortiert und aneinandergessetzt, dann das gesamte System auf der Anlage ausgerichtet. Montiert werden die Elemente auf Holzleisten und
Holzsstützen, die über dem Rahmen des Unterbaus angebracht werden. In den offenen Bereichen werden noch Brücken eingesetzt werden, ebenso im inneren Bereich wird noch ein Stück der Trasse
herausgetrennt, wo ebenfalls eine Brücke noch folgen wird. In der großen Kurve über dem L-förmigen Anbau der Anlage wird später ein großes Viadukt eingesetzt werden, das über eine wilde Schlucht
führen wird.
Es werden nun die Schienen von Minitrix erstmals auf den Trassen aufgebaut. Hierbei werden bereits die Anschlüsse für die Stromzufuhr über die spätere Ringleitung eingeplant, ebenso diverse
Kontaktgleise im Bereich des Bahnhofs, für die automatische Signal- und Weichensteuerung, sowie weitere Kontaktgleise im hinteren Bereich für die Blocksteuerung. Nachdem alle Gleise dann
vollständig verlegt sind, erhalten die Gleise noch zur Geräuschdämmung eine Unterlage aus dann zugeschnittenem Kork. Anschließend werden für die Weichenmotoren Öffnungen in die Trassen eingesägt,
um die Motoren später versteckt unter dem Schotterbett verbauen zu können. Für die Stromanschlüsse werden jeweils Löcher neben den Gleisen in die Trassen gebohrt, um die Verkabelung dann unter
der Anlage vornehmen zu können.
FOLGT